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Bekannt wurde Adelma Vay auch über ihren Glauben an die Reinkarnation nach Allan Kaardec.

Unterstützt wurde Adelma Vay dabei  von geistiger Seite von verschiedenen Persönlichkeiten,
wie z.B. Laurentiu von Rom, von der Mutter Jesu und Buddha.

Weitere Informationen zur Reinkarnation findet man auch in den Büchern.
„Buch der Medien“ und „Buch der Geister“ von Allan Kardec.

 

Rückführung der gefallenen Geistwesen (Menschen)

Erkenntnisse über die geistige Gesetzmäßigkeiten

 

Da wir wissen, dass Gottes grenzenlose Liebe auch zu allen gefallenen Geistwesen unwandelbar ist, muss einmal jeder gefallene Geist wieder ins „Vaterhaus“ zu­rückfinden können. Das geschieht durch Wiedergutmachung seiner Vergehen und über seine geistige Entwicklung (Rückpotenzierung), durch Arbeit an sich selbst und durch seinen Einsatz am Nächsten. Jedes Geistwesen wird dadurch die höchste er­reichbare Stufe erlangen und einmal in geprüfter Reife einig mit Gott und Seinen Gesetzen sein. Damit jeder gefallene Geist dieses Ziel erreichen kann, wird über das Sühnegesetz (Karma) eine Wiedergutmachung verlangt.

Jedes Vergehen eines Geistwesens, das zur Inkarnierung auf die Erde geführt hat, kann immer nur wieder auf der Erde gelöst und zur Vergeistigung ge­führt werden und nicht, wie oft angenommen wird, auch in der geistigen Welt.

Zur Bewältigung dieser Rückpotenzierung, aus dem Fall in die Reinheit, steht dem gefallenen Geist (Menschen) eine unübersehbare Schar von Hilfs- und Führungs­geistern zur Verfügung, an deren Spitze der Heilige Geist (die heilige Geisterschar) steht. Die Aufgabe dieser „Schutzgeister“ besteht aber nicht darin, uns aus unserer geistigen Tiefe und aus unseren irdischen Verstrickungen herauszuheben, sondern uns solche Wege zu führen, auf denen wir aus eigener Kraft und über den Einsatz eigener Fähigkeiten diesen Aufstieg bewältigen können. Natürlich wird bei Hilflo­sigkeit auch eine entsprechende Unterstützung und Hilfe gewährt.

Die grenzenlose Liebe Gottes, die jedem gefallenen Geist und Menschen dieser Erde die Rückkehr ermöglicht, hat zur Folge, dass Gott jedem, seiner geistigen Reife und Stufe gemäß, die Möglichkeit gibt, seinen Einsatz zu leisten und sich zu bewähren. Das heißt: die geistige Führung nimmt jede noch so geringste Möglichkeit und Gelegenheit wahr, uns über unsere guten Eigenschaften und Fähigkei­ten selbst auswirken zu lassen. Kein Führungsgeist, und sei es auch Christus selbst, würde jemals in eine Eigeninitiative zur Weiterentwicklung der Menschheit eingreifen, solange es Menschen gibt, die auf Grund ihrer Fähigkeiten das Gleich zu tun imstande wären.

Die geistige Führung überlässt uns also jede Möglichkeit zu einer geistigen Arbeit, die zur eigenen Weiterentwicklung oder zur Weiterentwicklung anderer Menschen, Geistwesen, Gemeinschaften, Völker oder Nationen führt. Es gehört zur Solidarität der lichten Geister, dass sie nichts, auch keine Verdienste für sich selbst beanspruchen, dafür aber dem Tieferstehenden jede Chance einer Entwick­lungsmöglichkeit, die in der göttlichen Bestimmung gelegen ist, überlassen. Es würde also kein Führungsgeist dem Menschen einen Verdienst dadurch nehmen, dass er selbst etwas in die Wege leitet oder vollzieht, wozu auch der Mensch durch seine Begabungen befähigt wäre.

Gott will uns nicht nur durch Belehrungen über Seine Geisterhierarchie Erkenntnisse vermitteln, sondern Er will sie uns auch selbst entdecken lassen, denn nur, was in uns selbst erwacht und gewachsen ist, können wir auch wirklich verstehen und in unser Leben einbauen, so dass wir es jederzeit griffbereit haben und sinnvoll anwen­den können. Aus dieser Gesetzmäßigkeit heraus ergibt sich auch oft die für uns un­vorstellbare Tatsache, dass selbst große Sünder oder sehr unvollkommene Menschen zur Bewältigung von Aufgaben herangezogen werden, bei denen man annehmen müsste, dass sie nur von sehr gottergebenen und vergeistigten Menschen durchge­führt werden können.

Wir wurden schon wiederholt darüber belehrt, dass nicht die Stufe eines Geistes oder Menschen für die Zuteilung einer bestimmten Aufgabe ausschlagge­bend ist, sondern seine Bereitschaft, sein guter Wille, sich in eine Aufgabe einbauen zu lassen.

Auf diesen Gesetzmäßigkeiten beruht auch unsere Aufklärungs- und Erlösungsauf­gabe, in der wir, trotz unserer Minderwertigkeit, oft so unvorstellbare und schwer­wiegende Situationen lösen oder Aufgaben vollbringen können, deren Durchführung nach den bisherigen kirchlichen Ansichten nur „großen Geistern“ vorbehalten ist. Un­sere geistige Führung gebraucht uns deshalb für Aufgaben jedweder Art, weil wir die Erkenntnisse über die grenzenlose Liebe Gottes in uns tragen, weil wir uns ein abgerundetes Schöpfungsbild mit einem entsprechenden Gottbegriff angeeignet haben und weil wir uns in einer harmonischen Zusammenarbeit zuverlässig und beharrlich für jede Aufgabe zur Verfügung stellen. Durch unser Schöpfungsbild wissen wir, dass kein Mensch über den anderen erhaben ist und dass selbst der Geringste Erkenntnisse und Gaben besitzen kann, die einem hei­ligmäßigen Menschen noch fehlen. Aus diesem Grunde kann auch ein geringer und minderer Mensch einem großen Geist etwas zu seiner Vervollkommnung reichen, wie wir aus der Praxis erkennen durften. Diese geistige Befruchtung führt zu einer inni­gen Liebesbeziehung und zu einem besseren Verständnis füreinander.

Es ist ein Gesetz der hohen und höchsten Geisterwelt, dem Menschen die Verdienste für Eigeninitiativen zu überlassen. Geistige Gemeinschaften, die sich in einem stän­digen Frage- und Antwortspiel mit der geistigen Welt befinden, bewegen sich daher auf einem niederen Niveau, denn hohe Geistwesen lehnen es ab, überflüssige Fragen von Menschen zu beantworten, weil sie ihnen dadurch die Möglichkeit nehmen wür­den, über eigene Verdienste ein bestimmtes geistiges Ziel erreichen zu können.

 

Da der Geist aber die Liebe verloren hat, bekommt er immer wieder die Möglichkeit, diese mühsam auf der Erde – in  verschiedenen Leben – zu erlernen.

Deshalb werden der Geist und die Seele (so lange einen irdischen Körper bekommen, bis ihre Fehlhandlungen wieder gut gemacht wurden.

Der Lernprozess vollzieht sich über die Zweisamkeit, Familie und Gemeinschaften.

Hier wirkt sich das sogenannte Schicksal (Karma) aus, das bedeutet, etwas wird dir geschickt, um zu lernen und aufzuarbeiten.

Die griechische Übersetzung des Neuen Testament ist für Geistwissende verständlicher. .

Der Tod Jesu hat uns die Möglichkeit gegeben, uns wieder mit Gott zu versöhnen.

Doch wir haben uns durch unseren freien Willen mit der dunklen Seiten verbunden.
Bis zur Geburt Jesu ist die Erde im Bann der dunklen Seite gefangen.

 Doch durch Jesu Leben und Tod ist es möglich geworden, wieder in das Reich Gottes zu gelangen –
was bis dahin nicht möglich war. 

um in die die geschaffene Urheimat zurückzukehren.

Da die ganze Menschheit so viel Belastungen durch Fehlhandlungen vollzogen hat, ist eine
Wiedergutmachung nur durch wiederholte Erdenleben möglich geworden. 

 

 

Hier ist der eindeutige Beweis erbracht, was Jesus mit dem Gesetz des Karmas meint. 

Was Du dem anderen antust, musst du selbst wieder bereinigen.
Jede Tat hat ihre Auswirkung, im Guten wie im Schlechten.

 

Wir wissen, dass jeder Geist, nach seiner irdischen Wiedergeburt, einen Schutzgeit zu Seite bekommt, der schon vor dessen Geburt mit dem Wesen verbunden ist.

Johannes - Kapitel 3

1    Zu den Pharisäern gehörte ein Mann namens Nikodemus. Er war einer der führenden Männer unter den Juden.

2    Er kam bei Nacht zu Jesus und sprach: „Meister, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, der von Gott gesandt wurde. Denn niemand kann solche Zeichen wirken, wie du sie wirkst, wenn nicht Gott selbst mit ihm ist.“

3    Jesus gab ihm zur Antwort: „Glaube mir, wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“

4   „Wie ist es möglich, dass ein Mensch geboren wird, wenn er schon alt ist?“ – fragte Nikodemus – „Kann er vielleicht zum zweiten Mal in den Schoß seiner Mutter eintreten und geboren werden?“

5   „Ich kann dir nur wiederholen,“ – entgegnete Jesus – „dass keiner in die Geisterwelt Gottes eintreten kann, wenn er nicht von einem Geist Gottes hineingeboren wird.

6    Was aus dem Fleisch geboren wird, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren wird, das ist Geist.

7    Darum brauchst du dich nicht darüber zu wundern, dass ich dir sagte, ihr müsstet von oben geboren werden.

8    Die Geisterwelt Gottes spendet Leben, wo sie will. Du kannst ihre Stimme vernehmen; doch weißt du nicht, woher sie kommt und wohin sie geht. So ist es auch mit jedem, der als ein Kind der Geisterwelt geboren ist.“

9   „Wie ist so etwas nur möglich?“ – fragte Nikodemus.

10  „Wie?“ – entgegnete Jesus – „Du bist ein Lehrer Israels, und ver-stehst das nicht? Was ich dir sage, ist die Wahrheit.

11   Denn was wir genau wissen, das lehren wir, und was wir gesehen haben, dafür treten wir als Zeugen auf. Freilich, ihr nehmt unser Zeugnis nicht an.

12   Wenn ich von irdischen Dingen zu euch redete, und ihr mir keinen Glauben schenket, wie solltet ihr da glauben, sobald ich von überirdischen Dingen zu euch spreche?

13   Keiner ist in den Himmel hinaufgestiegen, außer wenn er vom Himmel herabgestiegen war. So ist auch der Menschensohn vom Himmel gekommen;

14   und so, wie Mose einst in der Wüste die Schlange erhöht hat, muss auch der Menschensohn wieder erhöht werden,

15   damit jeder, der zum Glauben kommt, in der Gemeinschaft mit ihm das zukünftige Leben habe.

16   Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das künftige Leben habe.

17   Gott hat ja seinen Sohn nicht deshalb in die Welt gesandt, damit er die Welt verurteile, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

18   Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt werden; wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Seine Verurteilung liegt darin, dass er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes glaubte.

19   In der Tatsache liegt die Verurteilung, dass das Licht in die Welt kam, die Menschen aber die Finsternis mehr liebten als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

20   Jeder Übeltäter hasst nämlich das Licht und scheut sich, dorthin zu gehen, wo das Licht scheint; denn er fürchtet, seine Werke könnten als schlecht gebrandmarkt werden.

21   Wer aber die göttliche Wahrheit zum Leitstern für sein Handeln nimmt, der wandelt gern auf den hell erleuchteten Wegen des Lichtes, so dass jeder sehen kann, dass alles, was er tut, im Einklang mit dem Willen Gottes steht.“

 

Johannes - Kapitel 3- NT Greberbibel 

1    Zu den Pharisäern gehörte ein Mann namens Nikodemus. Er war einer der führenden Männer unter den Juden.

2    Er kam bei Nacht zu Jesus und sprach: „Meister, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, der von Gott gesandt wurde. Denn niemand kann solche Zeichen wirken, wie du sie wirkst, wenn nicht Gott selbst mit ihm ist.“

3    Jesus gab ihm zur Antwort: „Glaube mir, wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ –

4   „Wie ist es möglich, dass ein Mensch geboren wird, wenn er schon alt ist?“ – fragte Nikodemus – „Kann er vielleicht zum zweiten Mal in den Schoß seiner Mutter eintreten und geboren werden?“

5   „Ich kann dir nur wiederholen,“ – entgegnete Jesus – „dass keiner in die Geisterwelt Gottes eintreten kann, wenn er nicht von einem Geist Gottes hineingeboren wird.

6    Was aus dem Fleisch geboren wird, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren wird, das ist Geist.

7    Darum brauchst du dich nicht darüber zu wundern, dass ich dir sagte, ihr müsstet von oben geboren werden. –

8    Die Geisterwelt Gottes spendet Leben, wo sie will. Du kannst ihre Stimme vernehmen; doch weißt du nicht, woher sie kommt und wohin sie geht. So ist es auch mit jedem, der als ein Kind der Geisterwelt geboren ist.“

9   „Wie ist so etwas nur möglich?“ – fragte Nikodemus.

10 „Wie?“ – entgegnete Jesus – „Du bist ein Lehrer Israels, und verstehst das nicht? Was ich dir sage, ist die Wahrheit.

11   Denn was wir genau wissen, das lehren wir, und was wir gesehen haben, dafür treten wir als Zeugen auf. Freilich, ihr nehmt unser Zeugnis nicht an.

 

12   Wenn ich von irdischen Dingen zu euch redete, und ihr mir keinen Glauben schenket, wie solltet ihr da glauben, sobald ich von überirdischen Dingen zu euch spreche?

13   Keiner ist in den Himmel hinaufgestiegen, außer wenn er vom Himmel herabgestiegen war. So ist auch der Menschensohn vom Himmel gekommen;

14   und so, wie Mose einst in der Wüste die Schlange erhöht hat, muss auch der Menschensohn wieder erhöht werden,

15   Damit jeder, der zum Glauben kommt, in der Gemeinschaft mit ihm das zukünftige Leben habe.

16   Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt,dass er seinen eingeborenen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das künftige Leben habe.

17   Gott hat ja seinen Sohn nicht deshalb in die Welt gesandt, damit er die Welt verurteile, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

18   Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt werden; wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Seine Verurteilung liegt darin, dass er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes glaubte.

19   In der Tatsache liegt die Verurteilung, dass das Licht in die Welt kam, die Menschen aber die Finsternis mehr liebten als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

20   Jeder Übeltäter hasst nämlich das Licht und scheut sich, dort- hin zu gehen, wo das Licht scheint; denn er fürchtet, seine Werke könnten als schlecht gebrandmarkt werden.

21   Wer aber die göttliche Wahrheit zum Leitstern für sein Handeln nimmt, der wandelt gern auf den hell erleuchteten Wegen des Lichtes, so dass jeder sehen kann, dass alles, was er tut, im Einklang mit dem Willen Gottes steht.“

 

Zu Vers 59 sagt alles aus:

Jesus versichert uns, alles  was uns belastet bedarf der Auflösung.
Du wirst also von der Wiedereinverleibung nicht befreit werden, bist Du die letzte Schuld getilgt hast.

Jesus kennt diese Gesetze, die ER uns offenbart hat, denn Sein Auftrag war, die Menschen zur Liebe zu führen, durch Sein Leben mit unzähligen Erklärungen und Gleichnissen.

 

Der letzte Absatz bezieht sich auf den Fall der Geister:

Vers 30 :

Der Auflösungsprozess dauert sehr lange, bis die Geister sich von der Erde lösen und weiter schreiten können. Der Ausspruch: „Die Ersten bezieht sich auf die Erstgefallenen Geistwesen, die aber als Letze den Weg zurück zum Vater finden.

Und die zuletzt gefallen Geistwesen, werden VOR den zuerst Gefallen in das ´Reich Gottes zurückkehren.

.

OBERWELT bedeutet: die lichte Geisterwelt, die im Gesetz Gottes wirkt.

Die UNTERWELT ist die der gefallenen Geistwesen, die sich nicht im Gesetze Gottes bewegen; diese  werden als Gegensatzgeister bezeichnet.  

Alles was wir erleben, ist mit uns und unserer Vergangenheit verbunden.

Alles was uns im Leben widerfährt, ist der Spiegel unserer Vergangenheit.

Dieses geistige Gesetz sagt aus, alles, was wir auf der Erde festhalten, ist nach dem irdischen Ableben weiter an uns gebunden.

Deshalb ist es wichtig, so viele Belastungen wie möglich, zu lösen.

 

Reinkarnation bedeutet die Vorstellung, dass die Seele (oder das Bewusstsein) nach dem Tod nicht endgültig verschwindet, sondern in einem neuen Körper wiedergeboren wird. Das Leben wird dabei als Kette von vielen Existenzen gesehen – nicht als einmaliges Ereignis.

Grundidee

  • Ein Mensch lebt → stirbt → wird neu geboren
  • Jede Wiedergeburt ist eine neue Chance zu lernen, sich zu entwickeln oder alte Themen zu lösen
  • Das „Ich“ bleibt in irgendeiner Form erhalten, auch wenn man sich nicht bewusst erinnert

In welchen Religionen?

  • Hinduismus:Reinkarnation ist eng mit Karmaverbunden. Gute oder schlechte Taten beeinflussen, wie und als was man wiedergeboren wird. Ziel ist es, den Kreislauf zu verlassen (Moksha).
  • Buddhismus:Ähnlich, aber ohne feste „Seele“. Es ist eher ein Weiterfließen von Bewusstsein. Ziel ist das Nirwana, also das Ende des Leidens und der Wiedergeburten.
  • Jainismus & Sikhismus:Ebenfalls Wiedergeburt als zentraler Bestandteil.

Karma

  • Karmaheißt vereinfacht: Ursache und Wirkung
  • Deine Handlungen, Gedanken und Absichten prägen dein zukünftiges Leben
  • Reinkarnation ist sozusagen der „Rahmen“, Karma der „Mechanismus“

Außerhalb von Religion

  • Manche Menschen glauben privat an Reinkarnation, z. B. wegen:
  • Déjà-vus
  • starken Bindungen zu Orten oder Personen
  • Berichten von Kindern über frühere Leben
  • Wissenschaftlich bewiesen ist Reinkarnation nicht

Kurz gesagt

Reinkarnation ist die Idee, dass das Leben nicht mit dem Tod endet, sondern sich in anderer Form fortsetzt – als Teil eines größeren Lern- oder Entwicklungsprozesses.

 

  • Jede Wiedergeburt ist eine neue Chance, sich zu entwickeln sowie alte Themen zu lösen
  • Der Geistfunke wurde uns für die Ewigkeit gegeben.

Bei unserer Erschaffung als reine Geistwesen erhielt unsere Seele - individuell verschieden – von unterschiedliche Talente, die wir während unseres  Falles auf die Erde verloren haben.

In der christlichen Religion wird ein Geistwesen ausschließlich als Mensch wiedergeboren, und nicht - wie in manchen indischen Religionen - auch als Tier oder Pflanze.

 

Die geistige Ordnung um die Erde ist in 7 atmosphärische Ringe eingeteilt, und von diesen 7 Ringen wird jeder einzelne noch einmal in 7 Sphären unterteilt.

Bei Gott gibt es keine Unordnung in den geistigen Sphären, da sich Seine Gesetze auswirken.

Dieses Gesetz besagt auch: Gleiches zieht Gleiches an.

 

Die Wichtigkeit des Erdenlebens

Warum ist die Erde so wichtig? Immer wieder sind wir durch unsere geistige Führung darauf hingewiesen worden und haben auch darüber gesprochen, dass ab einer bestimmten Tiefe des Falles ohne Inkarnation in das materielle Leben der Erde keine Wiedergutmachung und keine Weiterentwicklung stattfinden können.

Die Erde ist ein Planet der sechsten Sonnenstufe, d.h., in dieser Ebene befinden sich überwiegend Geistwesen, deren Seelen durch ihr Fehlverhalten, durch Formung negativer Charaktereigenschaften, derb, starr und krank geworden sind. Wir finden auf der Erde alle Charakterschwächen wie Egoismus, Stolz oder Eifersucht bis hin zu tiefem Hass sowie Zerstörungs- und Tötungswillen, Geschehen, die alle auf der Verletzung des Liebesgebotes beruhen. Unsere Schöpfungsgeschichte beschreibt den Fall der Geistwesen bis zur 6. Sonnenstufe, wonach die Seelen der einst reinen Geschöpfe über Zeiten hindurch immer eingeengter und belasteter wurden. In der 6. Sonnenstufe sind die Geistwesen und die Sinnesorgane ihrer Seelen schon so in ihren Funktionen eingeengt oder ganz blockiert, dass nur mehr eine ihrem Wesen entsprechende derbe jenseitige Ebene wahrgenommen werden kann. Höhere Bereiche können mit diesen Blockaden nicht erfasst werden. Lüge wird nicht mehr als Lüge erkannt, weil die Wahrhaftigkeit gar nicht erlebt wird oder nach Schönheit besteht gar keine Sehnsucht mehr, weil das Schöne nicht mehr gesehen wird, d.h., es fehlen Anreize für eine Sehnsucht und Vergleichs­möglichkeiten. Die Seele ist so weit blockiert, dass in der feinstofflichen Ebene keine Bewusstheit der Änderungsnotwendigkeit und -möglichkeit mehr vorhanden ist. Auch in seiner Inkarnation als Mensch glaubt so ein Geistwesen meist nicht mehr an die übersinnliche Welt, nicht an eine Seele, an ein Weiterleben nach dem irdischen Tod, an einen Schutzengel oder an Gott, obwohl wir ja alle aus dieser feinstofflichen Welt ins Erdenleben kommen, doch ist keine Erinnerung vorhanden, weil diese Ebene nicht mehr wahrgenommen werden kann. Die Bewusstheit im Jenseits auf der sechsten Stufe ist jedenfalls so gering, dass eine Beziehung zu der Feinstofflichkeit nicht mehr da ist und deshalb auch als Mensch keine Erinnerung oder Ahnung davon mehr lebendig ist.

 Im Prinzip gelten in den feinstofflichen Bereichen die gleichen Gesetzmäßigkeiten wie auf der materiellen Erde: Wenn wir gegen die Naturgesetze der Materie verstoßen, dann schädigen wir vor allem die irdische Natur, das Körperliche unserer Mitmenschen und natürlich in erster Linie unseren eigenen Körper. Das kann in der Materie den irdischen Tod bedeuten oder ein Blind-, Taub- und Lahmwerden. Unsere körperliche Wahrnehmung ist dann auf ein Minimum beschränkt und ein bewusstes Leben ist kaum mehr möglich.

Wenn wir nun gegen geistige Gesetze verstoßen, wenn wir in irgendeiner Weise gegen das zentrale Gebot der Liebe verstoßen, so wirkt sich das zu aller erst und unmittelbar durch Störungen im Seelenbereich aus. Das Maß an Lieblosigkeit und folglich auch an Störungen hat in der sechsten Stufe ein Höchstmaß erreicht, so dass auch das seelische Wahrnehmungsvermögen auf ein Minimum reduziert und ein bewusstes Leben in fluidalen Bereichen kaum mehr möglich ist. Auch der Austausch mit Schutz­geistern oder gar höheren Führungsgeistern auf der Gedanken- und Gefühlsebene oder über die seelische Ausstrahlung ist in dieser Blockade nicht mehr möglich.

Erst durch die Menschwerdung wird durch den menschlichen Körper eine Wahrnehmung wenigstens auf der materiellen Ebene wieder ermöglicht. Die seelischen Störungen äußern sich hier nun unübersehbar im körperlichen Bereich – die Psychosomatik, die Wechselwirkung zwischen Seele und Körper, ist heute eine anerkannte Erfahrungswissenschaft – und die zwingenden Schicksale sind ein Abbild unserer Vergehen und unseres Charakters, das mit der irdischen Wahrnehmung nun bewusst werden kann. Die Materie und der irdische Körper dienen als Ausdrucksmittel der seelisch-geistigen Ebene. Auf der Erde ist über die Materie ein Miteinander von Hoch und Tief möglich. Auch die Tugendhaftigkeit der reiferen Menschen kann nun wieder erlebt werden, aber auch die Niedrigkeit wie zum Beispiel die Lüge oder die Feindschaft. Das Schöne, wenigstens der materiellen Welt, wird wieder gesehen und Freude und Erbauung können wieder die Seele beleben. Und reifere Geistwesen können über die Materie als Menschen ihre Qualitäten und ihre Lehrinhalte für ihre Mitmenschen zum Ausdruck bringen und durch ihre Vorbildfunktion zu einem Ändern, Wandeln und Lösen motivieren – in allen Bereichen der Religion, der Philosophie, der Kunst, der Musik oder der Wissenschaften. Die Erde ist voll mit Lehrbeispielen, die Vorbilder uns vorgelebt haben. Sie haben hohes geistiges Wissen in eine für gefallene Geistwesen verständliche irdische Sprache und in verständliche materielle Ausdrucksformen gebracht. Der Heiland sprach in einfachen Gleichnissen, jeder Heilige hat ein bestimmtes Vorbildthema, das er uns in möglichster Einfachheit vorlebt und die jenseitigen Lehrer und Führer versuchen mit allen Möglichkeiten der Vermittlung uns in einfachster Form höhere Werte zu vermitteln. Dieses Vorgehen ist im Prinzip genauso wie das der Erwachsenen oder Lehrer gegenüber ihren Kindern oder Schülern. Sie versuchen ihr Wissen und ihre Erfahrungen in eine einfache Sprache und in einfache Erklärungen zu bringen. Und nicht nur ein Wissen wird hier übermittelt, sondern die Seele wird auch durch die Kraft der Ausstrahlung und Überzeugung berührt: Über die Töne wunderbarer Kompositionen oder über die Bilder der Maler und Statuen der Bildhauer fließen die geistig-seelischen Inhalte in unsere Seele hinein. Auch über die ausdrucksstarken Worte eines Vortragenden kann uns sein lebendiger geistiger Reichtum berühren und begeis­tern, so wie die an die Erde gebundenen Geistwesen in unserem Erlösungswirken über die Aufklärungen und über das in der Seele verankerte, lebendige geistige Gut der Medien an unseren geistigen Werten Anteil nehmen können. Aber auch über die irdischen Naturschönheiten können uns die wunderbaren heilenden und stärkenden Seelenkräfte der feinstofflichen Schöpfung berühren.

 Um ein besseres Verständnis für die große Palette an Unterschiedlichkeiten auf der Erde zu bekommen, müssen wir berücksichtigen, dass in die Gnadenfülle der Erde ein großes Spektrum von Reifestufen und Wesensverschiedenheiten inkarniert wird, in dem jeder das vorfindet, womit er einen Schritt weiter in eine geistige Reife machen kann. Wir finden hier viele verschiedene Religionen, Kulturen und Geisteshaltungen sowohl für Menschen, für die gerade erst das Menschsein möglich geworden ist, bis hin zu jenen, die schon dabei sind, die Reifeprüfung bezüglich Liebeslehre zu schaffen und bis hin zu jenen, die als Missionsgeister weit über das Niveau der Erde hinausreichen. Vor allem finden wir auf der Erde Menschen, die als Geistwesen schwer belastet sind und in der Gnadenfülle der Erde wieder einer Gesundung zugeführt werden sollen. Und jeder von diesen Menschen stellt nur die Spitze des Eisberges dar. Den weitaus größeren Teil bilden die großen Scharen von jenseitigen Geistwesen, die mit ihnen verbunden sind. Auch wenn die Gnadenfülle der Erde nur mehr ein Vorwärts und kein Rückwärts mehr zulässt, ist es mit diesem Anhang verständlich, dass die Entwick­lung auf der Erde nur relativ langsam vorangeht. Nur langsam löst sich die Starrheit in den einzelnen Religionsgemeinschaften und alte und überholte Traditionen können nur Schritt für Schritt losgelassen werden. Die jenseitigen Belastungen hängen an den irdischen Bereichen und müssen bis zu ihrer Lösung mitgezogen werden. So geht es uns auch mit persönlichen Beziehungen, die in die jenseitige Welt hineinreichen und unsere Erschwernisse noch schwerer und die Werdegänge langwieriger machen.

Aber ein wesentlicher Aspekt, der später in dem Kapitel „Gedanken zu unserem freien Willen“ auf Seite 51 noch einmal hervorgehoben wird, ist die Wahrscheinlichkeit,  dass ein Fall auf eine weitere Sonnenstufe nicht mehr stattfinden wird. Der eingeschränkte freie Wille, die gnadenvollen Voraussetzungen für eine Rückkehr und das mahnende Anschauungsmaterial der Folgen des Falles machen das möglich.

Durch die klaren Wahrnehmungsmöglichkeiten im Menschsein, durch die vielerlei persönlichen Auseinandersetzungen in Freud und Leid kann ein langsames Erkennen der Schuld und der Möglichkeit einer Wiedergutmachung erfolgen. Auf der Erde ist über den Körper eine bewusste Begegnung mit Geistwesen aller lichten und dunklen Ebenen möglich, ausgenommen mit jenen aus den dunklen teuflischen Tiefen, denn die Materie benötigt ein Minimum an seelischer Ordnung, um die Funktionen des Körpers aufrechthalten zu können, eine Voraussetzung, die von sehr tiefen Geistwesen noch nicht erfüllt werden kann. Das heißt, dass diese Gefallenen zunächst als Jenseitige – von ihrer Seite aus sicher nicht bewusst – eine gewisse Läuterung und Reinigung, oft unter leidvollen Umständen durch Einhüllung in eine Schutzhülle oder gebunden an Naturgewalten durchmachen müssen, bis eine Menschwerdung in einem Körper und damit ein bewusster Rückführungsprozess wieder möglich werden kann.

Aus diesen Erklärungen sehen wir auch, dass tiefere Sonnenstufen keine Gefängnisse und Strafanstalten von gefallenen Geschöpfen darstellen, sondern ganz im Gegenteil mit Auffangstationen für Gestrauchelte, mit Lehrstätten, Kranken­häusern oder Sanatorien zu vergleichen sind, in denen die Geschöpfe wieder regenerieren, zur Besinnung kommen und Vergehen wieder gutmachen können.

 

Von der Erde wieder frei werden

Abgesehen davon, dass alle gefallenen Geschöpfe aus der Gebundenheit der Sonnenstufen wieder frei werden, die ihnen die Möglichkeit der Wiedergutmachung gegeben haben, um sich weiter auf den Weg in ihre Heimat zu machen, befinden sich auf der Erde auch Missionsgeister, die zwar in ihrer relativen Reinheit ihre Aufgaben erfüllen, doch sich während ihrer Mission negative Aspekte der Erde wie Charakterschwächen der Arroganz und des Geltungsdranges angeeignet haben. Sie haben sich dadurch auf der Erde gebunden und müssen in weiteren Erdenleben wieder Lösungsarbeit leisten. Auch sie kehren nach dem Freiwerden wieder in ihre Stammheimat zurück oder kommen für weitere Missionsaufgaben als Menschen wieder auf die Erde, weil sie durch ihre besonderen Erfahrungen des Fallens und Wiedergutmachens und somit durch ihr erworbenes Einfühlungsvermögen besondere Hilfestellungen für die Rückführung gefallener Geschwister reichen können.

Manchmal hört man den Hinweis, dass jemand nicht mehr als Mensch zur Erde hätte kommen müssen, jedoch es leichter ist, das noch erforderliche Pensum als Mensch zu lernen als in jenseitigen Bereichen. Hier gilt wieder die Erkenntnis, dass die größeren Anstrengungen, die das Menschsein gegenüber dem Jenseits erfordern und die Deutlichkeit der materiellen Auseinandersetzungen und Auswirkungen ein schnelleres, intensiveres und bewussteres Lernen ermöglichen. Es kommt auch darauf an, mit welcher Intensität sich ein Geistwesen bindet: nur gedanklich und emotional oder auch in der Tat durch äußeren Vollzug. Wenn die Fehlleistungen nur auf der geistig-seelischen Ebene erfolgt sind, also nur gedanklich und im Gefühl durch Verlassen des Liebesgebotes, dann wird eine Wiedergutmachung auch nur auf dieser feinstofflichen Ebene ohne äußere Überwindungen möglich sein. Wenn jedoch das fehlerhafte Denken auch durch körperliche Taten vollzogen wurde, wird das nicht möglich sein. Dann ist auch wieder die Intensität und Qualität der menschlichen Wiedergutmachung, die mühsa­mere Anstrengung und Korrektur im menschlichen Körper erforderlich – ein geringfügigeres Maß an Bearbeitung würde die Seele nicht wirklich wieder zur Gesundung führen können. Wenn ich jemandem gedanklich Unrecht zufüge, so wie das ja oftmals geschieht, dann kann ich mich auch wieder durch ausgleichende Gedanken und Gefühle der Bitte um Vergebung entschuldigen und gute und liebevolle innere Bewegungen als Wiedergutmachung dem zu Unrecht Beschuldigten zufließen lassen. Ein massiveres, in die irdische Sprache oder in eine materielle Tat gebrachtes Unrecht erfordert aber einige Überwindungen mehr, und zwar wiederum durch den körperlichen Ausdruck, bei extremen Verletzungen auch wieder ein neues Erdenleben.

In diesem Zusammenhang soll auch von dem scheinbaren Widerspruch gesprochen werden, der immer wieder in Kundgaben angeschnitten wird:

 

Von der Erde frei werden und doch ganz Mensch sein

Für unser Aufklärungs- und Erlösungswirken ist es ganz wichtig, ein geistig wertvolles Potenzial zu schaffen, das auf der Liebes- und Vergebungslehre aufbaut und auch anderen angeboten werden kann, die allein nur schwer geistig vorwärtskommen können. Um hier Brücke zu sein, brauchen wir die Verbindung zu den geistigen Höhen, aber andererseits auch das ganz „normale Menschsein“ als Verbindung zum Menschen und zu den erdgebundenen Jenseitigen.

Bruder Michael verdeutlichte das am 16.02.1999 auf seine Weise: „Ihr sollt wissen und es immer besser verstehen, dass dieses Bild zu dieser neuen Zeit gehört: Ganz Mensch zu sein und doch eine Fülle an geistigem Vermögen in sich zu tragen – so wie es auch beim Herrn war – er war Mensch und hatte die größte Geistigkeit in sich – es ist möglich, dies zu vereinen.“

Ganz-Mensch-Sein“ heißt aber nicht, wie ganz normale Menschen das Niveau der Erde für bleibend gut zu halten. Das heißt nur, dass wir mit unserer speziellen geistigen Einstellung, mit unserem Tugendstreben und unserer Verbundenheit mit einer höheren Welt uns auch der Erde und ihren Möglichkeiten bedienen sollen, um das Menschsein kraftvoll leben zu können und um mit unseren geistigen Errungenschaften Brücke für andere zu sein. Aber wir selbst sollen durch ein Hineinreifen in höhere Gesetze, in ein hohes Maß an Liebesfähigkeit, frei von der Gebundenheit an die Materie werden und unsere seelisch-geistigen Schätze in einen freien Fluss bringen. Es ist ganz wichtig, diese Unterscheidung zu verstehen. – Jemand, der von dem typischen Denken der Erde frei ist, kann sich der Materie bedienen, wenn sie gebraucht wird – ein erdgebundenes Geistwesen muss sich der Materie für Lern- und Reifungsprozesse bedienen, um wieder in die geistige Freiheit zurückkehren zu können. Gravierende Charakterschwächen einer kranken Seele, deren Wahrnehmungsmöglichkeiten eingeschränkt ist, können nur in den irdischen Auseinandersetzungen, also über die Auswirkungen in der materiellen Ebene, erkannt werden – wir haben darüber eingehend gesprochen. So ein Mensch oder ein Geistwesen braucht das Anschauliche der Erde dazu, um sich von der Gebundenheit freimachen zu können.

 

PETER MARIA KOBOSIL

WEGE IN DIE NEUE ZEIT

   versöhnen

      vereinen

         veredeln

Ein lebendiger Austausch zwischen Diesseits und Jenseits

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über:
http://dnb.dnb.de  abrufbar.

© 2022 by

Peter Maria Kobosil

Herstellung und Verlag
BoD – Books on Demand, Norderstedt

Umschlaggestaltung
Repro & Druckservice Freilinger
93105 Tegernheim

ISBN: 978-3-7543-9968-2

Jeder Weg in die neue Zeit muss von einer Ganzheitlichkeit geprägt sein, das ist das Charakteristische der neuen Zeit.

Hier geht es darum, die ganze Realität ins Leben einzubeziehen: die uns vertraute irdische, materielle Welt, unsere Seele als feinstofflichen Organismus und unser geistiges Potenzial sowie die uns umgebende jenseitige, feinstoffliche Welt – hier auch ihre Natur in der ganzen Vielfalt der Mineralien, der Pflanzen, Tiere und Elementseelen sowie die Hierarchie der Geistwesen.

Die feinstoffliche Welt ist naturwissenschaftlich nicht beweisbar, aber über unsere eigene Seelenwelt erlebbar.

Dieses Erleben wird auf dem Weg in die neue Zeit stets lebendiger werden.

 

I N H A L T

Vorwort .………........................................................................................

Was sind die Voraussetzungen für die neue Zeit? ......................................

Die Frage nach dem Woher – eine erweiterte Schöpfungsgeschichte ……

Die grenzenlose Größe Gottes – Gottesbilder von urchristlicher

Bedeutung …………………………………………………………….....

Die Schaffung der paradiesischen Natur …………………………………

Die Erschaffung des Geistwesens – unser ursprünglicher Beginn ………

Der freie Wille des Geistwesens, des Menschen – und der Wille Gottes ..

Eine frühe Schöpfungsperiode – Jesus, der Messias und Erlöser, Maria,

die Mutter Jesu, der Heilige Geist – und der Verführer …………………

Vom Paradies zur Erde – Schuld als Ursache des Schicksals …………..

Das Prinzip der Erlösung aus einer christlich-spirituellen Sicht ………..

Ein Erlösungswirken mit Jesus Christus in der neuen Zeit ……………….

Quellen der Kraft, der Reinigung und des Schutzes ……………………...

Qualitäten eines wertvollen medialen Wirkens – Medien, Leiter und

Mitarbeiter ……………………………………………………………….

Schutzengel oder Schutzgeister und ihre Aufgaben ……………………..

Liebe – Selbstliebe, Nächstenliebe, Dualliebe, Liebe zu Gott ….………..

So wie wir sind, so denken, fühlen und leben wir – unsere Gedanken-

und Gefühlswelt …………………………………………………………

Heilkräfte aus der Schöpfung Gottes …………………………………….

Vaterunser-Meditation – das Gebet erleben …………………………….

Nachwort .....…….……………………………………………………….

Literaturverzeichnis ……………………………………………………..


Vorwort

Warum habe ich dieses Buch geschrieben? Mittlerweile gibt es spirituelle Literatur in großer Zahl, auch mit religiösem Hintergrund. Mir ist es aber ein großes Anliegen, meine speziellen Erfahrungen, die ich in einem spirituellen und religiös überkonfessionell-christlichen Arbeitskreis machen durfte, für dafür offene Menschen, auch für kommende Generationen, in einfacher und lebendiger Weise zu schildern, ganz unabhängig von finanziellen Erwartungen. Meines Wissens ist unsere spezielle Arbeitsweise in Lehre und Praxis außerhalb der Kreise unserer Lehrer und unseres Tätigkeitsbereiches noch ziemlich unbekannt.

Den Anstoß für den Beginn dieser Tätigkeit gab einst ein medial übermitteltes Bild von der kosmischen Schöpfung, dargestellt durch irdische Begriffe, also durch ein vereinfachtes Bild der Wirklichkeit. Ich kann mir vorstellen, wie schwer es für jenseitige Lehrer und Geistwesen aus höheren Ebenen wohl sein mag, kosmische Zusammenhänge so weit in ein Verständnis zu bringen, dass wir räumlich und zeitlich denkende Menschen daraus Gewinn ziehen können, dass wir daraus wichtige Antworten auf Fragen, Lösungsmöglichkeiten und Lebensziele erkennen.

Es sollten daraus auch Schlüsse möglich sein, wie wir uns nicht nur selbst geistig weiterbilden und weiterentwickeln, sondern auch, wie wir andere unterstützend auf ihrem Weg begleiten und auch in ihren Nöten hilfreich beistehen können.

Es war um das Jahr 1870, als das tiefveranlagte Schreibmedium, die ungarische Baronin Adelma von Vay, den drängenden Impuls verspürte, sich auf eine für die Erde wichtige mediale Übermittlung vorzubereiten. Sie hat das hingebungsvoll mit Gebeten, Meditation und Gottvertrauen getan. Bei dieser schriftlichen Übermittlung handelt es sich um das erwähnte Bild von der kosmischen Schöpfung. Adelma bekam ihre Botschaften durch automatisches Schreiben, das heißt, eventuell störende eigene Gedanken oder Gefühle waren damit weitgehend ausgeschalten. Sie schrieb und veröffentlichte noch weitere Schriften und Bücher, aber Geist, Kraft, Stoff 1 blieb jenes Werk, dem bis heute große Beachtung geschenkt wird. Vielleicht ist es interessant zu wissen, dass Adelma wieder als Mensch inkarniert ist.

Im Juni 2009 hat sich Adelma aus dem Jenseits bei uns verabschiedet, um den Weg wieder zur Erde zu nehmen. Natürlich wissen wirnicht genau, wann die Einverleibung wirklich erfolgt ist, aber wir gehen davon aus, dass sie nun ein Mädchen von etwa 12 Jahren sein wird, das heranwächst, um eines Tages ihre geplante Aufgabe zu erfüllen. Als Schutzgeist an ihrer Seite ist ihr Gefährte und Dualseelenpartner, der diesmal nicht als Mensch, sondern aus der jenseitigen Welt ihren Weg begleitet. Es ist wohl für ihr jetziges Erdenleben so am besten. Wo sich das kleine Mädchen heute befindet, das wissen wir nicht. Es hat aber seinen Sinn, darüber nicht informiert zu werden. Später werde ich über dieses Geschehen noch berichten, denn sowohl sie selbst als auch ihr Gefährte haben sich während der Vorbereitung auf ihre Menschwerdung immer wieder einmal in unserem Arbeitskreis gemeldet.

Wie ist nun der Weg des erwähnten Schöpfungsbildes, wie ist das damit verbundene spirituelle Wirken weitergegangen? Immer, wenn ein Werdegang für eine geistige Entwicklung wichtig ist, dann wird von der göttlichen Führung dafür gesorgt, dass zur rechten Zeit auch die geeigneten Menschen zur Stelle sind, die ein erarbeitetes geistiges Gut aufnehmen und weiterentwickeln. Sicher sind an dem geistigen Fortschritt auf der Erde viele Personen beteiligt, aber immer ragen einige davon mit besonderem Eifer und Durchsetzungsvermögen heraus und formen das bestehende Lehramt weiter. So war das auch bei dem verehrten Lehrer meiner Eltern, Ing. Hans Malik aus Wien, ein spiritueller Sucher, Forscher, Experimentator und Magier.

Ich war erst ein Bub von etwa 14 Jahren, als wir mit dem Ehepaar Malik einen Ausflug in die Berge machten. Wir standen vor dem gewaltigen Bergmassiv des Großglockners und bedauerten, dass Onkel Hans, wie wir Kinder ihn nannten, kein Bild mit seinem geliebten alten Fotoapparat machen konnte, denn die Berggipfel waren in dicke graue Wolken gehüllt. Er meinte, jetzt würde er etwas versuchen, aber dies gelinge nicht immer, doch vielleicht würde uns der Naturgeist dieses Gebietes eine Freude machen und ihm dabei helfen. Er ging für ein kurzes Gebet und für eine Verbindung nach drüben etwas zur Seite, hob dann seine Arme und machte mit großer Inbrunst Bewegungen, so als würde er etwas rechts und links zur Seite schieben. Plötzlich teilte sich die Wolkenwand, die Sonne kam zum Vorschein und beleuchtete ganz prächtig den Berg.
Onkel Hans machte sein Foto und die Wolken schoben sich wieder vor die Sonne.
Das war für uns eine geheimnisvolle Zauberei und ein unvergessliches Erlebnis, auf das noch viele weitere folgen sollten.

 

Meine Lehrbücher 

In meinem Buch „Eine Psychologie der neuen Zeit", habe ich versucht, in Anlehnung an die heutigen psychologischen Erfahrungen die Hintergründe psychischer Probleme unserer Zeit und deren Lösungsmöglichkeiten aus einem spirituellen Blickwinkel zu betrachten. Ich kann dabei auf einen reichen psychotherapeutischen, spirituellen, naturwissenschaftlichen und christlich-religiösen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Die weitverbreiteten Themen wie Angst, Depression, Schuldgefühle oder Burnout finden hier genauso Gehör wie die Frage nach dem Sinn des Lebens, die Betrachtung der Psychologie als Seelsorge oder der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Auch psychosomatische Zusammenhänge haben hier ihren Platz
sowie die Charakteranalyse nach der praxisbewährten Weisheitslehre des Enneagramms.

Die „neue Zeit" erfordert den Blick hinter die Kulissen der Materie und einen immer tieferen Blick in die Seele des Menschen. Hier kommen mir die eigenen Erfahrungen zugute, die ich über Jahrzehnte in meiner spirituellen Praxis gesammelt habe. Ich bin der Auffassung, dass die stets zunehmenden und komplizierter werdenden psychischen Probleme und Krankheiten neben einer entsprechenden medizinischen Versorgung einer psychotherapeutischen Begleitung bedürfen, in der spirituelle und religiöse Hintergründe und Kraftquellen nicht fehlen sollten.

Dieses Buch habe ich in einer Sprache gehalten, die Fremdwörter und Kompliziertheit möglichst vermeidet, um damit einen Zugang in der breiten Öffentlichkeit finden zu können – in aufklärender und beratender sowie in vorsorgender und therapeutischer Funktion.

Es ist ein Wegweiser aus der Praxis des Lebens, der dem Leben wiederum zugutekommen soll.

Das Buch mit 411 Seiten (HC) ist für 24,50.- € im Buchhandel erhältlich.
ISBN: 978-3-7431-3468-3, Verlag BoD - Books on Demand, Norderstedt

 

Wege in die neue Zeit

Für mein zweites Buch „Wege in die neue Zeit" gilt in Bezug auf Sprache, Fremdwörter und Kompliziertheit das Gleiche wie für das erste Buch. Ich beschreibe darin einen besonderen spirituellen Werdegang, den ich in der großen Anzahl an Büchern mit spirituellen Inhalten bis jetzt nicht finden konnte.

Die Erde ist in ein kosmisches Netzwerk eingebunden, das zunehmend eine eigene Dynamik des Umbruchs entwickelt, der in eine Veredelung der Gesinnung, in eine Versöhnung und in ein Vereinen von Gegensätzen hineinführen soll. Wir befinden uns gerade in einer turbulenten, aber dafür notwendigen Phase des Aufdeckens und Korrigierens von Charakterschwächen, die ein achtungsvolles und friedliches Miteinander noch nicht zulassen.

Dieser kosmische Einfluss führt zu einer größeren spirituellen Offenheit und zu Erfahrungen, die immer mehr Einblick in die übersinnlichen Bereiche ermöglichen, die sowohl fördernd als auch beeinträchtigend auf die Erde und die Menschen einwirken. Die Wechselwirkung zwischen der sichtbaren und unsichtbaren Welt ist heute schon deutlich zu spüren. Wir sollten uns dessen bewusst sein, damit wir sie einerseits als Hilfe nutzen und andererseits uns davor schützen und wandelnd einwirken können. Versöhnung und Wandlung, das ist die Bestimmung des begonnenen neuen Zeitalters.

In „Wege in die neue Zeit" beschreibt der Autor, Peter Maria Kobosil (Mag. pharm., Dr. phil.), wie in seinem Umfeld über Jahrzehnte wertvolle Kommunikationswege mit dem Jenseits erarbeitet wurden, die er mit seiner Gefährtin mitgeprägt hat. Es geht hier auch um die medial übermittelte Darstellung eines speziellen Schöpfungsbildes überkonfessioneller christlicher Prägung, das modellhaft die jenseitige Welt in ihrer Vielfalt lebendig werden lässt: die Ebene der noch erdgebundenen Geistwesen, die sich an die Menschen klammern, sie belasten, aber auch von uns Hilfe bekommen können; jene der Persönlichkeiten, die der Erde Segen gebracht haben und ihr weiterhin hilfreich zugetan sind; die Ebene der Schutzgeister und der Engelwelt; und die lichten Höhen, deren Kräfte und Energien von hohen Geistwesen im Menschenkleid zur Erde geholt werden.

In bewegenden Beispielen versteht es der Autor diese kosmische Welt dem Leser in einfacher Weise nahezubringen. Auch erläutert er die Bedeutung großer Persönlichkeiten und Engelwesen sowie Begriffe und Zustände, die im üblichen spirituellen und religiösen Sprachgebrauch zwar angesprochen, doch nur ganz unzureichend verstanden und erklärt werden.

Der Autor hat bei kompetenten Persönlichkeiten gelernt, mit der Vielfalt der feinstofflichen Welt umzugehen und hat eine jahrzehntelange eigene Erfahrung, die er dafür offenen Menschen weitergeben möchte.

Ein lehrreicher Austausch zwischen dem Diesseits und dem Jenseits mit vielen interessanten Erklärungen und Erlebnisberichten.

Das Buch, erschienen 2022, mit 386 Seiten (HC) ist für 24,50.- € im Buchhandel erhältlich.

ISBN: 978-3-7543-9968-2, Verlag BoD - Books on Demand, Norderstedt

Der Autor, Peter Maria Kobosil (Mag. pharm., Dr. phil.),
hat in Eine Psychologie der neuen Zeit versucht, in Anlehnung an die heutigen psychologischen Erfahrungen die Hintergründe psychischer Probleme unserer Zeit und deren Lösungsmöglichkeiten aus einem spirituellen Blickwinkel zu betrachten. Er kann dabei auf einen reichen psychotherapeutischen, spirituellen, naturwissenschaftlichen und christlich-religiösen Erfahrungsschatz zurückgreifen.
Die weitverbreiteten Themen wie Angst, Depression, Schuldgefühle oder Burnout finden hier genauso Gehör wie die Frage nach dem Sinn des Lebens, die Betrachtung der Psychologie als Seelsorge oder der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer. Auch psychosomatische Zusammenhänge haben hier ihren Platz sowie die Charakter- Analyse nach der praxisbewährten Weisheitslehre des Enneagramms.

Die „neue Zeit“ erfordert den Blick hinter die Kulissen der Materie und einen immer tieferen Blick in die Seele des Menschen. Hier kommen dem Autor die eigenen Erfahrungen zugute, die er über Jahrzehnte in seiner spirituellen Praxis ge- sammelt hat. Er ist der Auffassung, dass die stets zunehmenden und komplizierter werdenden psychischen Probleme und Krankheiten neben einer entsprechenden medizinischen Versorgung einer psychotherapeutischen Begleitung bedürfen, in der spirituelle und religiöse Hintergründe und Kraftquellen nicht fehlen sollten.

Dieses Buch ist in einer Sprache gehalten, die Fremdwörter und Kompliziertheit möglichst vermeidet, um damit einen Zugang in der breiten Öffentlichkeit finden zu können – in auf- klärender und beratender sowie in vorsorgender und therapeutischer Funktion. Es ist ein Wegweiser aus der Praxis des Lebens, der dem Leben wiederum zugutekommen soll.